Raisin / WeltSparen

Jahresrückblick: Deutsche Privathaushalte verschwenden 538 Mrd. Euro

Die Plattform für Geldanlage WeltSparen hat eine Studie durchgeführt, die mit Hilfe einer animierte Grafik veranschaulicht, wie sich weit verbreitete und leicht vermeidbare Ausgaben im Alltag summieren. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass die Deutschen – ein Volk der Sparer und Erfinder der Discounter-Kultur – rund 1,01 Euro pro Stunde für vermeidbare Ausgaben verschwenden. Ein kleiner Geldbetrag, der bereits nach einem Tag dem eines kleinen Einkaufs entspricht und sich innerhalb eines Jahres auf etwa 8.857 Euro hochrechnet.

Kapitalbeteiligungsgesellschaft NRW

Verbesserte Kapitalbeteiligungsangebote als Unterstützung für den Mittelstand – die Kapitalbeteiligungsgesellschaft NRW an Ihrer Seite

Der Bund baut die bestehenden Beteiligungsangebote in Kooperation mit den Bundesländern deutlich aus. So haben das Bundesministerium für Finanzen und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erhebliche Erleichterungen für die Bürgschaftsbanken im Rahmen der Rückgarantierklärungen beschlossen.

Vontobel

Trotz Lockdown — Wachstumsbelebung 2021 erwartet

Europa in der Krise: Der Kontinent sieht sich mit harten Covid-19-Massnahmen und einer anhaltenden Brexit-Unsicherheit konfrontiert, beschließt aber anlässlich des EU-Gipfels ein erweitertes Konjunkturpaket.

Verband deutscher Kreditplattformen

Verband deutscher Kreditplattformen startet erfolgreich die erste neue Branchenveranstaltung „FINTICS“

Heute veranstaltete der Verband deutscher Kreditplattformen (VdK) seine erste Convention für digitales Fremdkapital: die FINTICS. Im Rahmen einer hybriden Veranstaltung brachte der Verband das Fremdfinanzierungsökosystem mit führenden Persönlichkeiten aus Politik und Aufsicht zusammen. In drei Panels diskutierten renommierte Speaker zu den Folgen der Corona-Pandemie, zum Referentenentwurf über elektronische Wertpapiere (eWpG) bzw. Markets in Crypto-Assets Regulation und zur Wachstumsphase von Start-ups.

Creditsafe Deutschland

Zombie-Unternehmen: 5 Tipps, um nicht selbst zum Untoten zu werden

Vor allem in Krisenzeiten gelten Zombie-Unternehmen als ein Schrecken für das Wirtschaftssystem: Genährt vom gegenwärtigen Niedrigzins ziehen sie durchs Land: Als „Zombies“ gelten hoch verschuldete, unprofitable Unternehmen, die ihre Zinslast für Fremdkapital nicht durch ihren Gewinn abdecken können. Folglich müssen sie mit immer neuen Krediten die Zinsen der Altlasten bezahlen. Eigentlich können sie somit nicht am Markt bestehen, werden jedoch durch Kredite künstlich am Leben gehalten. Gerade in Krisenzeiten müssen Unternehmer Vorsicht walten lassen, damit am Ende die eigene Firma nicht selbst zum Zombie-Unternehmen wird. Eine ausgeklügelte Risikostrategie kann dieses Szenario verhindern, weiß Jens Junak von der Auskunftei Creditsafe Deutschland und gibt eine Übersicht über die wichtigsten Schritte.

Fürst Fugger Privatbank Aktiengesellschaft

„Der Schwerpunkt der Weltwirtschaft rückt weiter nach Osten.“

Nahezu unbemerkt von der westlichen Öffentlichkeit hat sich in Asien die größte Freihandelszone der Welt gebildet. 15 Regierungschefs und Minister aus Asien und Ozeanien haben RCEP unterschrieben, die Regional Comprehensive Economic Partnership. Für Martina Hauck, Fondsmanagement der Fürst Fugger Privatbank, markiert das Abkommen nicht weniger als den Beginn einer neuen Ära: „Während Europa und die USA mit Wahlen und der Corona-Pandemie beschäftigt sind, hat China einen der weltgrößten Freihandelsverträge geschlossen, der seine Vormachtstellung nicht nur sichert, sondern ausbaut.“ Mit dieser Vereinbarung haben sich die Staaten des asiatisch-pazifischen Raumes von Australien über China, Japan, Südkorea bis Vietnam auf eine engere Zusammenarbeit geeinigt. Indien, das bevölkerungsreichste Land der Erde, war aus den Verhandlungen wegen vermuteter Nachteile für die indische Wirtschaft ausgetreten „Dass solch ein Abkommen trotz der vielen historischen Spannungen und tagespolitischen Konflikte möglich war, ist es ein bemerkenswerter Schritt“, so Martina Hauck. Sie skizziert die Größenordnung des Vertrags: „Die 15 RCEP-Mitgliedsstaaten vereinen rund 30 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung und betreffen mehr als 2 Mrd. Einwohner im Asien-Pazifik-Raum. Der Schwerpunkt der Weltwirtschaft rückt weiter nach Osten.“ Mit dem Abkommen werden Zölle auf 90 Prozent der gehandelten Güter abgeschafft. Zwei Drittel des Dienstleistungssektors sollen sogar vollständig geöffnet werden.

Shareholder Value Management AG

FNG-Siegel für den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen

Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen (ISIN DE000A0M8HD2) hat zum zweiten Mal in Folge das FNG-Siegel für nachhaltige Investmentfonds erhalten. Das FNG-Siegel ist nach eigenen Angaben der Qualitätsstandard für nachhaltige Investmentfonds im deutschsprachigen Raum.

ebase

ebase ETF-VL-Studie: ETFs gewinnen bei der Anlage von Vermögenswirksamen Leistungen (VL) an Beliebtheit, insbesondere bei jüngeren und männlichen Anlegern

Umfassende Analyse des deutschen Marktes für ETF-VL-Sparen durch die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®), einem der führenden Anbieter für Anlagen von Vermögenswirksamen Leistungen (VL) in ETFs. ETFs unter VL-Sparern noch mit geringer Verbreitung, aber spürbarem Zuwachs. MSCI World mit Abstand beliebtester Index.

Globalance Invest

Globalance lanciert Globalance World - eine digitale, interaktive Weltkugel für nachhaltige Anlagen

Globalance Bank, Pionierin in Sachen Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit von Finanzanlagen, lanciert Globalance World, eine Weltneuheit in Form einer digitalen und interaktiven Weltkugel für nachhaltige Anlagen. Unter www.globalanceworld.com können Anleger und Finanzinteressierte kostenlos die Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit von aktuell über 6.000 börsennotierten Unternehmen und ausgewählten Aktienindizes bezüglich ESG, Klimawandel und Megatrends analysieren und beurteilen.

Eurizon

Eurizon erhält Funds Europe Award 2020

Bei der 16. Verleihung der Funds Europe Awards, die am 19. November 2020 stattfand, wurde Eurizon als bestes „Europäisches Asset-Management-Unternehmen des Jahres mit mehr als 100 Milliarden Euro“ ausgezeichnet.

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